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Verspätetes Weihnachtsgeschenk

Der Schweizer Botschafter in Abidjan, Herr Dominique Langenbacher, hat dem Spital Dabou ein verspätetes Weihnachtsgeschenk gemacht. In einem Container wurde nicht mehr gebrauchtes, vollwertiges Schweizer Armee-Sanitätsmaterial an die Elfenbeinküste gebracht. Neben Operationssaal-Material, Bahren und Verband-Material erhielt der Spitaldirektor ein Pinzgauer-Ambulanzfahrzeug mit 4 Liegeplätzen. In Gegenwart von hohen Behördevertretern, Priestern, Presse und TV fand am 1. Januar 2007 die feierliche Übergabe statt. Das Personal des Spitals ist äusserst dankbar für diese Unterstützung in einer sehr schwierigen Zeit.

Viele junge Frauen und Mütter mit ihren Kindern stehen in den vielen Slumgebieten an der Elfenbeinküste im Überlebenskampf. Armut, Arbeitslosigkeit, Krankheiten (AIDS, Tuberkulose, Malaria - she auch die aktualisierten Angaben im World-Fact Book auf dieser Seite) prägen den Alltag. Eine Mutter mit einem Kind benötigt Fr.1.50 pro Tag, damit sie leben kann*. Viele aber müssen betteln und oft hungern beide. Dies führt zu Eiweiss und Vitaminmangelerscheinungen, welche wiederum Krankheiten begünstigen und die Kinder in der geistigen Entwicklung hindern. Hilfe ist deshalb dringend notwendig. Mit 35 Tonnen Milchpulver aus der Schweiz kann nur teilweise geholfen werden.
(*wir geben oft schon für 30 Minuten parken so viel aus!)

Botschafter D. Langenbacher. Frau Verena Noser, verantwortlich für die humanitäre Hilfe, Dr. RL, Dir. Alfred Degny
Ruedi Leuppi mit einer Mutter und ihrem unterernährten Kind


Ruedi Leuppi Stiftung Elfenbeinküste

c/o Dr. med. Ruedi Leuppi • Zugerbergstrasse 36c • CH-6300 Zug
Bank: Zuger Kantonalbank • 6301 Zug • PC 80-192-9 • Konto 77-056.206-10
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